Über die Methode

Behandlung von Patienten mit Pathologien des Stütz- und Bewegungsapparates. Grundlagen der Methode.

Als Grundbehandlungsmethode wird im Institut für klinische Rehabilitation für die Behandlung der Patienten mit der Pathologie des Stütz- und Bewegungsapparates das chirurgische Verfahren eingesetzt, das keine Analoga hat, die Etappenfibrotomie (EFT), die von Doktor der medizinischen Wissenschaften, Professor V.B. Ulzibat entwickelt und eingesetzt wurde.

Das Wesentliche in der Etappenfibrotomie besteht in der besonderen Technik für die Durchtrennung der pathologisch geänderten Muskelkontrakturen (Narben) mit dem speziell entwickelten Skalpell, das erlaubt, den Hautschnitt und gesunde Muskeln nicht zu zerschneiden, die auf die Beseitigung der lokalisierten Muskelkontrakturen und des Schmerzsyndroms mit minimal möglichem Dyskomfort für den Patienten gezielt ist. Es gibt keine Operationsnaht – nach der Operation bleiben auf dem Körper des Patienten nur die Durchstiche von der Einführung des Skalpells. Die Operation läuft maximal schnell und ungefährlich für den Kranken, was die Verweildauer unter Narkose und den Stress zum Minimum führt, was besonders für die Kinder wichtig ist.

Außerdem werden als Vorteile der Etappenfibrotomien (EFT) im Verglech mit anderen Operationen an den Skelettmuskeln betrachtet:

Geringer Traumatismus

Zum Unterschied von klassischen chirurgischen Verfahren (subkutane Myotomie, Tenomyotomie) und ihren Variationen, werden die Etappenfibrotomien ohne Hautschnitte, durch schonendes Verfahren nur im Bereich der Naht, mit der Erhaltung der gesunden Muskeln ausgeführt; die Muskeln werden nicht vollständig durchtrennt, die Sehnen und Knochen bleiben unberührt; nach der Operation ist kein Gipsverband erforderlich; die postoperative Wundpflege ist einfach und jedem Patienten zugänglich;

Universalität der Methode

Unsere Methode erlaubt die Operationen auf allen oberflächlichen Muskeln auszuführen; die Methode wird bei verschiedenen Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates in Zusammenhang mit der Entwicklung im Muskelgewebe von ähnlichen Änderungen unter Einwirkung von verschiedenen ursächlichen Faktoren (Trauma, Infektion, Allergene, Toxine usw.) angewendet.;

die Operation dauert eine kurze Zeit lang

Es ist nicht notwendig, komplizierte zusätzliche Operationsausstattung und zusätzliche Manipulationen beim Operieren zu verwenden, die die große Zeiterhöhung und lange Verweildauer des Patienten unter Narkose beim Operieren fordern, was den Zustand des Patienten nach der Narkose erleichtert und die Wahrscheinlichkeit der postoperativen Komplikationen wesentlich verringert;

Ohne Hospitalisierung

Die Operationen erfolgen "bei einem eintägigen stationären Aufenthalt, ", so dass die Patienten früh in ihre gewohnte Umgebung zurückkehren, was zu einer schnelleren Wiederherstellung beiträgt.

Keine Kontraindikationen

Es fehlen die Kontraindikationen, die mit dem Kleinkindesalter der Patienten, Vorhandensein von begleitendem hyperkinetischem Anfallssyndrom, Hydrocephalus-Syndrom, asthenischem Syndrom, geistigen Entwicklungs- und Sprechstörungen, kompensierten chronischen Erkrankungen und angeborenen Entwicklungsanomalien (Hydrocephalus, Herzfehler, Stridor u.a.) verbunden sind.

97%von Patienten haben den dauerhaften Effekt der Genesung
71%von Patienten zeigen das positive Ergebnis und besuchen uns wieder
87%von Patienten kommen mit der Diagnose «zerebrale Kinderlähmung»

Die Behandlung der zerebralen Kinderlähmung wird in mehreren Etappen durchgeführt, In jeder Etappe wird gleichzeitig die notwendige Anzahl von faszialen Muskelkontrakturen behoben - unter Allgemeinanästhesie; unter Lokalanästhesie – Anzahl von EFT - von 4 bis 6 pro Etappe. Die Operationstermine werden in jeder Etappe bei entsprechender Anmeldung mit dem Patienten oder seinen Verwandten (Eltern) abgestimmt.

Weitere Operationstermine hängen vom Grad der Bewegungsstörungen, Vorhandensein von begleitenden Erkrankungen sowie von der Wachstumsintensität (bei Kindern) ab.

Da der Eingriff patientschonend ist, ist die postoperative Rehabilitation kürzer und die Wiederherstellung der Beweglichkeit wird schneller erreicht: von 5-7 Tagen bis 3-4 Wochen (je nach Eingriffsumfang).

Die Beseitigung von Muskelkontrakturen und Schmerzsyndrom ermöglicht es, eine größere Bewegungsfreiheit zu erreichen, fördert die Entwicklung von neuen, zuvor nicht gekannten Bewegungsfähigkeiten.

Die Erhöhung der allgemeinen Bewegungsaktivität fördert die geistige Entwicklung, trägt zur Erweiterung des Gesichtskreises bei, lässt eine sichere Selbstversorgung erreichen. In schweren Fällen wird die Versorgung des Patienten wesentlich erleichtert. Eine hohe Effizienz operativer Behandlung und die einmaligen Methoden ziehen zu uns die Patienten aus verschiedenen Städten der Russischen Föderation sowie auch aus den Ländern des nahen und fernen Auslands an (aus der Ukraine, aus Weißrussland, der Moldau, Kasachstan, Usbekistan, Kirgisien, Georgien, Armenien, Aserbaidschan, Estland, Lettland, Litauen, Spanien, Griechenland, Serbien, Montenegro, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, der Slowakei, Ägypten, Finnland, Italien, Polen, Deutschland, Schweden, den USA, Israel, Indien, Argentinien, Australien, Peru, Venezuela, Mexiko, Großbritannien, den USA, Kanada usw.).

Der Anteil von Patienten mit der zerebralen Kinderlähmung beträgt 86,6% von der Gesamtzahl der Besuche. Der Anteil von Patienten mit spastischer Tetraparese und spastischer Diplegie beträgt ca. 79,8% von allen operierten ICP-Patienten. Bei 94 % der Patienten ließen sich die Bewegungsstörungen mittleren Schweregrades und schwere Bewegungsstörungen feststellen.

Aus der durch unabhängige Experten aus verschiedenen Städten Russlands sowie Mitarbeiter des Instituts durchgeführten Analyse der Langzeitergebnisse der Behandlung geht hervor, dass in 92,8% der Fälle ein positiver klinischer Effekt in Form von erhöhtem Bewegungsumfang, Entwicklung neuer und Verbesserung der bereits vorhandenen Bewegungsfähigkeiten erzielt ist. Bei 2,8% der Patienten wurden in der analysierten Etappe der Studie keine wesentlichen Veränderungen festgestellt, in 0,1% der Fälle wurde die Entstehung von Schmerzen in den früher nicht operierten Muskelzonen als Verschlechterung aufgefasst. Die mit Schmerzen verbundenen Veränderungen hatten den vorübergehenden Charakter und wurden in den weiteren Behandlungsetappen beseitigt. Bei lokalisierten Schmerzen oder lokalen Muskelkontrakturen betrug die Effizienz der durchgeführten Etappenfibrotomie 97,5%.

Außerdem , wurden in 60% der Fälle zusätzliche positive Effektefestgestellt: Verbesserung von Sprech-, Kau- und Schluckfähigkeit, emotionalen Verhaltensweisen, Gedächtnis, Konzentrationsfähigkeit, Schlaf, Appetit, Verringerung von Schielstellung, Nystagmus, Speichelfluss, Verbesserung der Seh- und Hörfähigkeit, Normalisierung des Urinierens und der Defäkation.

Die Beobachtungen von Patienten, die im Laufe von 25 Jahren durchgeführt wurden, lassen sich bestätigen, dass der operative Eingriff im Stadium der Entstehung von Muskelkontrakturen optimal ist, bevor schwer behebbare Muskelkontrakturen und Gelenkdeformitäten entstanden sind. Deshalb sollte die operative Behandlung im frühen Alter (bis zum 3-5. Lebensjahr) eingesetzt werden, um einen nachhaltigen positiven Effekt bei minimalem Eingriff möglichst schnell zu erzielen.

Anzeigen und Kontraindikationen

Es wurden die Anzeige zur Behandlung nach Professor V.B. Ulzibat – Methode festgestellt:

Als absolute Kontraindikationen zur Operation sind:


Als relative Kontraindikationen zur Operation sind: